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Rund um den Bramscher Berg & Frühjahrspreis Börger

Heinz König bleibt in diesem Frühjahr der Garant für gute Platzierungen beim RSC Wunstorf. Seine offenbar gute Frühform stellte er auch an diesem Wochenende unter Beweis. Einmal Podest und noch eine Top 10 Platzierung sprangen für ihn raus. Die übrigen RSC-Rennfahrer gingen bei ihren Rennen leer aus

Am Samstag gab es in Bramsche ein Rundstreckenrennen auf einem winkligen Kurs. Dabei ist der Titel der Veranstaltung irreführend, da es genau über den Berg geht und nicht drum herum. Heinz ließ sich weder davon, noch von den teilweise recht kniffligen Kurven stoppen. Auch die Konkurrenz in seiner Altersklasse der Senioren IV hatte er zum größten Teil im Griff - am Ende musste er sich in einer engen Entscheidung nur knapp geschlagen geben, als Dritter durfte er aber noch auf das Siegerpodest.
In der Elite konnten Fabian Schuppert und Jürgen Rodenbeck im stark besetzten Feld der KT/A/B/C nicht in Szene setzen. Die höherklassigen Teams hatte das Rennen weitgehend im Griff, eine vierköpfige Spitze kam vor dem Feld an und der Sieger kam vom Team Quantec-Indeland. Fabian rollte im Feld über die Ziellinie.

Am Sonntag gab es im emsländischen Börger ein Straßenrennen auf einer knapp 12 Kilometer langen Runde. Bei den Senioren belauerten und neutralisierten sich die Fahrer gegenseitig, das Feld ließ niemanden davon fahren. So kam es zum Sprint des geschlossenen Feldes. Eigentlich nicht die Spezialdisziplin von Heinz, aber auf der breiten Zielgerade konnte er sich behaupten und fuhr als fünfter über den Strich.
Für Holger Evers ging es in der Elite C über 7 Runden, Fabian und Jürgen mussten in der KT/A/B eine Runde mehr absolvieren. Beide Rennen verliefen über weite Strecken recht ähnlich, es wurde nervös gefahren und alle Attacken der Anfangsphase wurden neutralisiert. Im höherklassigen Rennen gab es den obligatorischen Sturz schon nach ein paar hundert Metern, bei den C-Fahrern dauerte es etwas länger, dafür blieb es nicht bei einem. Wie üblich passierten alle nicht auf den engen Feldwegen, sondern auf der breiten Hauptstraße. Fabian und Jürgen spielten in ihrem Rennen genauso wenig eine tragende Rolle wie Holger im seinem. Dort hielt KED-Stevens das Feld bis zum Zielsprint zusammen - um dann einen Doppelsieg des Matrix-Racing-Teams zu erleben. Das Rennen war schon flott, aber nicht ganz so wie die 44,5 km/h bei den Kollegen...

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