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Rund um das LEZ in Laatzen

Die viereckige, etwas trostlose 1,1 km Runde um die Hochhäuser war der Austragungsort vom 4. Fritz-Willig-Preis. Der Kurs ist der gleiche wie ihn schon viele Rennfahrergenerationen gefahren sind. Der Name ist seit vier Jahren neu und diesmal war der Start- Zielbereich auf der gegenüberliegenden Seite. In der Eliteklasse wurde ein Kriterium über 70 Runden gefahren. Sascha, F., Olaf, Mario, Jürgen und Christian Z. vertraten der RSC.

Nach der Hälfte der Renndistanz hatte sich eine 10 Mann Spitzengruppe mit Christian gebildet. So eine große Gruppe harmoniert in einem Kriterium natürlich nicht. Nachdem Christian zeimal in die Punkteränge gefahren war wurde er ein Opfer von der ungleichmäßigen Fahrweise in der Spitzengruppe. Während sich vorne Philipp Sohn (Bad Hersfeld) und Ondrej Pavek (Prag) absetzen konnten und von hinten ins Fahrerfeld fuhren kam Christian von vorne ins Feld zurück.

Am Ende hatte Sohn vor Pavek und dem fleißigstem Punktesammler Tino Thömel (Berlin). Seine Gruppe wurde zwar nicht überrundet, aber nachdem das Feld vom Spitzenduo überrundet wurde galt auch seine Gruppe als überrundet. Christian wurde 10. und somit hat er auch seine A- Klasse bestätigt.

Christian hatte seine Platzierungen bei diesen beiden Rennen am Wochenende bereites vor vielen Wochen angekündigt. Herzlichen Glückwunsch!

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